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Modernes Badezimmer mit freistehender Badewanne und dunklen Fliesen
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Badsanierung – aus einem funktionalen Raum wird ein moderner Wohlfühlbereich

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Mehr als nur Funktion

Ein Badezimmer wird heute ganz anders genutzt als noch vor 20 oder 30 Jahren. Früher stand vor allem die Funktion im Vordergrund. Heute wünschen sich viele Eigentümer ein Bad, das Komfort, Design und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet.

Eine professionelle Badsanierung bietet die Möglichkeit, Technik zu modernisieren, Energiekosten zu reduzieren und gleichzeitig den Wohnwert deutlich zu steigern.

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Was gehört heute in ein modernes Bad?

  • Eine komfortable Dusche – häufig bodengleich
  • Ein moderner Waschtisch mit ausreichend Stauraum
  • Ein wandhängendes WC
  • Angenehme Heizlösung wie Handtuchheizkörper oder Fußbodenheizung
  • Gute Beleuchtung und Spiegelkonzepte
  • Pflegeleichte Wand- und Bodenoberflächen
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Dusche – klassische Lösungen oder moderne bodengleiche Varianten

Die klassische Duschtasse wird auf oder in den Boden eingebaut. Sie gilt als robuste und bewährte Lösung mit überschaubarem Installationsaufwand.

Sehr gefragt sind heute ebenerdige Duschen. Sie bieten komfortablen Einstieg ohne Stufe, ein modernes Raumgefühl, optische Vergrößerung kleiner Bäder und barrierearme Nutzung. Diese Variante benötigt jedoch eine fachgerechte Planung, insbesondere bei Abdichtung und Entwässerung.

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Barrierefreies Bad – mehr als eine bodengleiche Dusche

Eine ebenerdige Dusche macht ein Bad barrierearm. Barrierefrei wird es dadurch noch nicht — den Unterschied macht der Platz drumherum. Wer einen Rollator oder Rollstuhl nutzt, braucht Bewegungsflächen vor Waschtisch, WC und Dusche, eine ausreichend breite Tür und Halt an den richtigen Stellen.

Die DIN 18040-2 beschreibt, was das konkret bedeutet: 120 × 120 cm Bewegungsfläche vor den Sanitärobjekten, bei rollstuhlgerechter Ausführung 150 × 150 cm, dazu eine lichte Türbreite von 80 beziehungsweise 90 cm. Im Bestand ist das selten ohne Eingriff zu haben. Am Grundriss entscheidet sich, ob die vorhandene Fläche reicht oder ob eine Wand versetzt werden muss.

Weil Trockenbau, Elektrik und Fliesenarbeiten bei uns zusammenlaufen, bleibt ein barrierefreier Umbau ein Auftrag statt vier — auch dann, wenn eine Wand versetzt werden muss.

Trockenbau für neue Grundrisse
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Worauf es beim barrierefreien Bad ankommt

  • Bodengleiche Dusche mit höchstens 2 cm Schwelle und rutschhemmenden Fliesen
  • Bewegungsfläche vor Dusche, WC und Waschtisch — der Punkt, an dem es im Bestand meist eng wird
  • Unterfahrbarer Waschtisch, damit er auch im Sitzen nutzbar bleibt
  • WC in erhöhter Sitzhöhe, bei Bedarf mit Stützklappgriffen
  • Haltegriffe dort, wo tatsächlich Halt gebraucht wird — nicht nach Schema gesetzt
  • Türen, die nach außen öffnen oder als Schiebetür laufen, damit der Zugang im Notfall frei bleibt
  • Blendfreie Beleuchtung und gut erreichbare Schalter
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Zuschuss der Pflegekasse

Liegt ein anerkannter Pflegegrad vor, beteiligt sich die Pflegekasse am Umbau. Für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 SGB XI gibt es einen Zuschuss je Maßnahme; leben mehrere Anspruchsberechtigte im Haushalt, entsprechend mehr.

Zwei Dinge sind dabei entscheidend: Der Antrag muss gestellt sein, bevor der Umbau beginnt, und der Umbau muss die häusliche Pflege ermöglichen oder erleichtern. Welche Positionen darunterfallen und wie hoch der Zuschuss aktuell ausfällt, entscheidet die Pflegekasse im Einzelfall — fragen Sie dort vor der Auftragsvergabe nach.

Unser Angebot weist die Maßnahmen einzeln aus. Das ist die Form, die die Pflegekasse für ihre Prüfung braucht.

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Aufputzarmatur oder Unterputzarmatur

Bei der Aufputzarmatur liegen Wasseranschlüsse sichtbar auf der Wand. Das bedeutet schnelleren Einbau, geringere Kosten und einfache Wartung. Diese Lösung wird häufig bei kleineren Modernisierungen gewählt.

Bei der Unterputzarmatur verschwinden Leitungen in der Wand. Das ergibt ein ruhigeres und moderneres Design, mehr Bewegungsfreiheit und leichtere Reinigung. In hochwertigen Badsanierungen wird heute meist diese Lösung umgesetzt.

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Alte Wasserleitungen – warum ein Austausch sinnvoll sein kann

In vielen Gebäuden sind Wasserleitungen mehrere Jahrzehnte alt. Mit der Zeit können sich Kalkablagerungen oder Korrosion im Inneren bilden.

Mögliche Folgen sind schwankender Wasserdruck, erhöhte Schadensanfälligkeit und Beeinträchtigung der Wasserqualität. Im Zuge einer Komplettsanierung wird daher häufig empfohlen, Leitungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern.

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Fliesen und Alternativen

Fliesen sind nach wie vor die meistgenutzte Oberfläche im Badezimmer. Besonders beliebt sind heute Formate wie 30 × 60 cm, 60 × 60 cm und große Formate wie 60 × 120 cm. Großformatige Fliesen wirken ruhiger, moderner und lassen Räume größer erscheinen.

Alternativen gewinnen an Beliebtheit: fugenlose Wandbeschichtungen wie Mikrozement, großformatige Wandplatten aus Feinsteinzeug und wasserfeste Designböden bieten moderne Gestaltungsmöglichkeiten mit weniger Fugen und individuellem Design.

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Unser Einzugsgebiet

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